Der Retter ist da!

»Halt durch: Rettung ist da!« Das muss die beste Nachricht aller Zeiten sein, wenn man selbst in der Klemme steckt, einem das Wasser bis zum Hals steht oder es immer heißer wird. »Die Retter sind da!« – das ist Hoffnung. »Der Retter ist da!« – das ist die Botschaft von Weihnachten.

  • Zitat

    »Aus keiner Gefahr rettet man sich ohne Gefahr.«
    Niccolo Machiavelli

  • Zur Sache

    »Keine Angst! Der langersehnte Retter ist da!« Das war die gute Nachricht der Engel auf dem Feld von Bethlehem. Weihnachten bedeutet nämlich nicht Friede, Freude, Eierkuchen – das gibt es nur in der Werbung. Schau dich um: Es gibt unsagbare Not. Nicht nur in den Krisengebieten, auch in vielen normalen Familien und vielleicht auch in deinem Leben. Aber: Der Retter ist da! Du brauchst nicht mehr auf ihn zu warten – er wartet auf dich, auf ein Signal von dir: »Hier bin ich, rette mich!«

  • Zitat

    »Niemand schafft die Feuerwehr ab, weil es ein paar Tage nicht gebrannt hat.« Eckart Werthebach

  • Schon gewusst?

    Es soll passiert sein: Die lebendige Brücke Weil die Drehleiter nicht bis ans obere Fenster reichte, soll sich ein Feuerwehrmann auf die oberste Sprosse gestellt haben und sich an der Fensterbank festgehalten haben. So diente er als „lebendige Brücke“ für die dort Eingeschlossenen. Aus dieser Position kam er allerdings nicht mehr lebendig heraus. Eine noch viel schwerere Aufgabe wartete auf das süße Jesus-Kind: Damit er uns retten konnte, setzte er sein Leben am Kreuz ein.

  • Spruchreif

    Jesaja schreibt über Jesus (in Kapitel 9, Vers 5): »Uns ist ein Kind geboren! Man nennt ihn ›wunderbarer Ratgeber‹, ›starker Gott‹, ›Friedefürst‹.«

  • Zitat

    »Auch wenn man kein heller Kopf ist: In der Adventszeit geht einem ein Licht nach dem anderen auf…«
    Dietrich Bonhoeffer

  • Tohuwabohu…

    ist ein Synonym für Unordnung oder Chaos. Das Wort stammt aus dem zweiten Satz der Bibel (1. Mose 1, Vers 2). Es kommt aber in der deutschsprachigen Bibel nicht vor, weil es aus dem Hebräischen stammt. Martin Luther übersetzte es mit »wüst und leer«. Es herrschte eine Art Chaos, das Gott im Laufe der Schöpfungstage ordnete und sinnvoll strukturierte.


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